Bilder, Videos, Texte – unsere Content Pools unterstützen eine Vielzahl unterschiedlicher Medientypen. Doch welche genau? Immerhin gibt es unzählige Dateiformate, weit über die altbekannten wie .jpg, .pdf oder .mp4 hinaus.

Welche das genau sind? Die Liste ist lang (deswegen haben wir sie ans Ende dieses Beitrags gepackt). Wichtig für dich ist: Sie passen alle in den Content Pool und können somit anderen zugänglich gemacht werden. Dabei spielt es keine Rolle, welchen der gängigen Browser sie benutzten oder ob sie auf die Desktop- oder die mobile Version zugreifen.

Je nach Geschmack kannst du die möglichen Dateitypen auch als Filter nutzen. So findet jeder ganz schnell, was er sucht. Etwa die notwendige Pressemitteilung oder das neue Image-Video. Alternativ kannst du in deinem Content Pool auch ein optisches Element hinzufügen, dass dir und deinen Nutzern anzeigt, um welche Art von Datei es sich handelt. Das könnte ein Lautsprecher für Audio-Dateien oder eine Kamera für Videos sein – die Möglichkeiten sind vielfältig.

Mit ZIP-Dateien hat der Content Pool übrigens auch kein Problem. Sie ermöglichen es, mehrere Dateien unterschiedlicher Formate zu kombinieren. So kannst du den Besuchern deines Content Pools mit nur einem Download gleich mehrere Bilder, Videos und Dokumente zur Verfügung stellen.

Du hast noch Fragen oder ein für dich wichtiges Dateiformat fehlt in der folgenden Aufzählung? Dann kontaktiere uns und wir suchen gemeinsam eine Lösung!

Liste der unterstützten Dateiformate:

Bildformate
.jpg
.jpeg
.png
.gif
.ico

Dokumente
.pdf (Portable Document Format; Adobe Acrobat)
.doc, .docx (Microsoft Word Document)
.ppt, .pptx, .pps, .ppsx (Microsoft PowerPoint Presentation)
.odt (OpenDocument Text Document)
.xls, .xlsx (Microsoft Excel Document)
.psd (Adobe Photoshop Document)

Audio
.mp3
.m4a
.ogg
.wav

Video
.mp4, .m4v (MPEG-4)
.mov (QuickTime)
.wmv (Windows Media Video)
.avi
.mpg
.ogv (Ogg)
.3gp (3GPP)
.3g2 (3GPP2)

Unsere Content Pools sind dafür da, alle Arten von Medien zu verarbeiten, zu strukturieren und zugänglich zu machen. Dabei spielt es keiner Rolle, ob die Daten öffentlich oder privat zur Verfügung stehen sollen – dank der Passwort-Funktion ist beides möglich!

Je nach Verwendungszweck und Medien könnt ihr selbst entscheiden, was für euch die richtige Variante ist. Mit Hilfe eines einzigen Schrittes ordnet ihr zu, ob die Datei nur für euch, eure Mitarbeiter, oder für alle öffentlich sein soll.

Der Vorteil: Ihr könnt den Content Pool damit sowohl für die interne Arbeit nutzen als auch um Partner, Medien oder Kunden mit Inhalten zu versorgen – und jeder bekommt nur die Inhalte zu sehen, die für ihn bestimmt sind.

Das funktioniert übrigens auch mit mehreren Zugängen, d.h. jeder einzelne eurer Kunden kann seinen eigenen Zugang zum Content Pool erhalten und dort genau die Inhalte strukturiert und schnell finden, die er braucht.

Ihr benötigt noch ein praktisches Beispiel, bei dem die Passwort-Funktion Anwendung findet? Zum Beispiel als Pressedatenbank für Rennteams. Mit dem Content Pool kann eine Mannschaft alle seine Inhalte auf einer Plattform speichern.

Teammitglieder und Fotografen haben mit Hilfe eines Passwortes Zugriff auf das gesamte Material. Sie können dann auswählen, welche Medien öffentlich sein sollen. Auf diese können Presse und Medienvertreter dann problemlos zugreifen. Schnell, einfach und ohne weiteren Aufwand hat jeder genau das, was er benötigt.